iSLAMISMUS bekämpfen!

MANNHEIM: ZWEI MESSERATTACKEN IN NUR EINER WOCHE

Ein mutmaßlich afghanischer Islamist verübte in Mannheim mit einem Messer ein Attentat gegen den Islamkritiker Michael Stürzenberger. Dabei wurden mehrere Personen teils schwer verletzt. Ein Polizist starb. Unsere Gedanken sind nach diesem barbarischen islamistischen Terroranschlag bei den Opfern und den Angehörigen.
 
Die Tat ist bereits grauenhaft genug, doch manche Reaktionen auf diese bestialische Gewaltorgie sind schlicht ein Skandal. So sagte Nancy Faeser: „Wenn die Ermittlungen ein islamistisches Motiv ergeben, dann wäre das eine erneute Bestätigung der großen Gefahr durch islamistische Gewalttaten, vor der wir gewarnt haben.“ Dieser Satz belegt die offensichtlich gestörte Realitätswahrnehmung und die völlige Inkompetenz dieser Innenministerin auf eindrückliche Weise. Denn zum einen warnt nicht Frau Faeser ständig vor islamistischen Anschlägen, sondern unsere AfD, der dafür fortwährend Islamfeindlichkeit und Rassismus unterstellt wird. Und zum anderen hat eine Innenministerin nicht nur vor solche Angriffe zu warnen, sondern sie effektiv zu verhindern. Aber genau das tut Frau Faeser auf Grund ihrer linksgrünroten ideologischen Borniertheit nicht. Die Weigerung der Ministerin, die illegale Massenmigration endlich zu stoppen und den politischen Islam mit aller Härte zu bekämpfen, hat dazu geführt, dass ein mehrere Menschen schwer und ein Polizist lebensgefährlich verletzt wurden. Diese Frau darf nicht länger Innenministerin sein.
 
Ebenso unfassbar ist die verbale Entgleisung des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft. „Da sind mehrere Extremisten aufeinander gestoßen“, sagte Rainer Wendt unmittelbar nach der brutalen Attacke. Damit suggeriert er nicht nur, dass es sich bei diesem islamistischen Messerangriff um eine Auseinandersetzung zwischen mehreren gewalttätigen Personen handelt, sondern er stellt einen islamkritischen Mitbürger, der lediglich von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat, auf eine Stufe mit einem islamistischen Gewaltverbrecher, der mit einer klaren Tötungsabsicht sein Messer in mehrere Menschen rammte. Und dass durch diese bestialische Tat nicht nur die Gesundheit und das Leben unserer Bürger angegriffen wurde, sondern auch die Meinungsfreiheit und damit unsere Demokratie, erwähnt er mit keinem Wort. Ebenso bleibt völlig außen vor, dass Stürzenberger bereits vor diesem Anschlag permanent von Islamisten bedroht wurde und der Staat trotzdem nicht in der Lage war, ihn zu schützen und damit in eklatanter Weise bei seiner wichtigsten Aufgabe versagt. Wer wie Herr Wendt argumentiert, relativiert und verharmlost barbarische Gewaltverbrechen, verhöhnt die Opfer solcher Taten und offenbart für einen Sicherheitsexperten ein erschreckendes Analysedefizit.
 
Beide Reaktionen belegen eindeutig:
Mehr Sicherheit in unserem Land kann und wird es nur mit der AfD geben. Wir sind die einzige politische Kraft, die die Ursachen für diese desaströse Entwicklung klar benennt, die richtigen sicherheitspolitischen Prioritäten setzt und diese verheerende Migrationspolitik ein für allemal beenden und den politischen Islam, von dem die größte Gefahr für unsere Gesellschaft ausgeht, effektiv bekämpfen wird.
 
Deshalb: Am 9. Juni bei der Europa- und Kommunalwahl alle Stimmen für die AfD! Damit Deutschland wieder sicher wird!

WIEDER IN MANNHEIM

AfD-Politiker mit Messer angegriffen

Erneut kam es in Mannheim zu einem Messerangriff. Diesmal ist das Opfer ein AfD-Gemeinderatskandidat. Er ertappte in der gestrigen Nacht drei Plakatabreißer auf frischer Tat, sprach sie an und wurde daraufhin brutal mit einem Teppichmesser attackiert. Der 62-Jährige wurde am Kopf und am Bauch verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Einer der Täter wurde festgenommen, seine beiden Begleiter sind auf der Flucht.
Wieder einmal hat eine politisch motivierte Gewalttat einen Politiker der AfD getroffen. Während man uns permanent vorwirft, für die Verrohung des politischen Diskurses verantwortlich zu sein, sieht die Realität völlig anders aus. Tatsächlich ist es die AfD, die vom politischen Establishment in völlig inakzeptabler Weise diffamiert und stigmatisiert wird. Entmenschlichende Nazi-Vergleiche ermutigen vor allem Linksextremisten, uns anzugreifen, wie man nun erneut in Mannheim sieht.
 
Ich wünsche meinem Parteikollegen rasche Genesung und ich fordere von den anderen Parteien eine klare Verurteilung dieser Tat. Die politische Konkurrenz und ein großer Teil der Medien müssen im Umgang mit uns endlich zur Vernunft zurückkehren. Alles andere begünstigt weitere Gewaltakte gegen unsere Partei und beschädigt damit in immer stärkeren Maße unsere Demokratie! Das muss aufhören.
 



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