Linksextreme Ausschreitungen während des AfD-Parteitags

Es ist das demokratische Recht und die Pflicht einer jeden Partei, einen Parteitag abzuhalten. Linksrotgrüne Organisationen und Extremisten versuchten dennoch, unseren Parteitag mit einem Aufmarsch in Essen zu verhindern. Ohne Erfolg, jedoch mit teils brutalster Gewalt, die sich vor allem gegen die Polizei richtete. 28 Beamte wurden am Wochenende von linken Staatsfeinden verletzt, einer davon schwer. Ein Linksextremist trat einem Polizisten gegen den Kopf, selbst als dieser bereits am Boden lag.

Diese widerwärtigen Gewalteskalationen zeigen, dass die von Altparteien-Politikern befeuerte öffentliche Hetze gegen die AfD Radikale immer weiter enthemmt. Besonders perfide: Auch die angeblich konservative CDU macht sich mit diesen linken Staatsfeinden gemein. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst entmenschlicht die AfD nicht nur regelmäßig mit Nazi-Vergleichen, sondern er sympathisiert nun auch noch öffentlich mit der Antifa! Am Wochenende twitterte er, dass es ein starkes Zeichen für unsere Demokratie sei, „dass so viele Menschen in Essen gegen Antidemokraten auf die Straße gehen“, während seine eigenen Polizeibeamten von aggressiven Linksextremisten angegriffen und verletzt wurden. Wüst sollte sich schämen!

Die CDU beweist mit solchen Positionierungen, dass auch sie ein Teil des Problems ist. Nur die AfD stellt sich dem linken Extremismus entschieden entgegen und verurteilt jegliche Form der Gewalt! Denn die angeblichen „Gegendemos“ werden von brutalen Linken unentwegt missbraucht, um ihrer grundlegenden Demokratiefeindlichkeit Ausdruck zu verleihen. Politiker der AfD und Polizeibeamte sind das Primärziel. Die Polizisten stehen stellvertretend für den Staat, den Extremisten des linken Spektrums bekanntermaßen ablehnen, bekämpfen und zerstören wollen.

Die Ausschreitungen in Essen, die nichts anderes als gezielte Angriffe auf unsere Demokratie waren, führen uns erneut vor Augen, dass die ständige Verharmlosung und Relativierung des Linksextremismus durch die Altparteien fatale Auswirkungen auf die Sicherheit in unserem Land hat. Deshalb ist ein politischer Strategiewechsel im Umgang mit linker Gewalt unumgänglich. Das Problem muss endlich klar benannt und mit aller Härte bekämpft werden. Die Polizei darf nicht länger der Prellbock inkompetenter Minister sein!

Ich danke allen Polizisten, die uns am Wochenende in Essen vor der linken Meute beschützt haben. Den verletzten Polizeibeamten wünsche ich eine rasche Genesung.

https://www.tagesspiegel.de/…/mehrere-festnahmen-28…

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