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IG METALL IGNORIERT BEDÜRFNISSE IHRER MITGLIEDER

Die designierte neue Chefin der IG Metall, Christiane Benner, will ihr Amt für parteipolitische Spielchen missbrauchen. Der “Augsburger Allgemeinen” sagte sie: “Gerade wir als Gewerkschaft haben enorme Möglichkeiten, gegen den weiteren Aufstieg der AfD zu kämpfen. Ich glaube, dass wir über die Betriebe die Meinungen verunsicherter Menschen beeinflussen, vielleicht sogar ändern können.”

Die Aussage der künftigen Gewerkschaftschefin ist hochgradig undemokratisch und herablassend. Einerseits unterstellt Frau Benner den Gewerkschaftsmitgliedern – in der Regel sind das ausgebildete Fachkräfte, die mitten im Leben stehen -, dass sie nicht in der Lage sind, selbstständig politische Entscheidungen zu treffen. Andererseits vergisst Frau Benner ihren originären Auftrag und der lautet, eine Gewerkschaft hat ihre Mitglieder zu schützen und für optimale Arbeitsbedingungen und Entlastungen zu sorgen.

Doch indem Benner den “Aufstieg der AfD” konterkarieren will, stimmt sie automatisch der weiteren katastrophalen Flüchtlingspolitik der Altparteien zu, sorgt somit nicht nur für mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch für weitere finanzielle Belastungen. Die Lebenssituatoin der Arbeiter und Angestellten in diesem Land wird sich künftig dramatisch verschlechtern. Das kann unmöglich im Sinne der Gewerkschaftsmitglieder sein.

Die IG Metall und alle anderen Gewerkschaften sollten dringend an ihrer Strategie arbeiten und den unsinnigen und undemokratischen Kampf gegen unsere Partei umgehend beenden. Der Feind der Arbeitnehmer sitzt auf der Regierungsbank. Politische Fehlentscheidungen führen dazu, dass sich Arbeit nicht mehr lohnt. Die AfD beweist hingegen fortwährend, dass sie an der Seite der Menschen in diesem Land steht.

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Benner sagte weiter: "Wir können Menschen, auch wenn sie nach rechts abgedriftet sind, zurückgewinnen."

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© 2022 Martin Hess, MItglied des Deutschen Bundestages